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Position 19 – Helmut Prasch, "Karfunkel Granate - Blutstropfen der Nocke" Granatschmuck und dessen Geschichte im Kärntner Raum. im Fachhandel um 129 € | HELGUS Auktionen
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Helmut Prasch, "Karfunkel Granate - Blutstropfen der Nocke" Granatschmuck und dessen Geschichte im Kärntner Raum. im Fachhandel um 129 €
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Pos. 19
Beschreibung
Es handelt sich um ein Sachbuch oder eine historische Dokumentation über Edelsteine und deren Verarbeitung. 1.Auflage, - Erschienen 1972. - 4°, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband,
WARUM DER GRANAT „BLUTSTROPFEN DER NOCKBERGE“ GENANNT WIRD
Helmut Prasch, der Verfasser vieler heimatkundlicher Schriften, erzählt in einem seiner Bücher „Blutstropfen der Nocke“ von der Zeit der Sagen und Märchen, als man im „Volke raunte, in den Nockbergen seien einmal wegen ihrer Schätze die menschlichen Gewalten so aufeinander geprallt, daß die wunderschönen „Blutströpfel“ (Kohlröschen) als wohlriechende, tiefrote Blüten aufgingen, um einen sagenhaften Hinweis zu geben, daß noch mehr der Blutstropfen zu Stein geworden sind, und zwar zu dunkelroten Granaten, eingewachsen unten den Matten der urzeitlichen Nocke“.
Daher sprechen wir in den Nockbergen, wenn wir vom Granat sprechen, auch von den Blutstropfen der Nockberge. Eine Sage erzählt auch von den „hadischen Leut“, fürchterlichen Riesen, die furchtbare Kriege gegeneinander führten, die Granate seien die versteinerten Blutstropfen solcher Schlachten.
Es handelt sich um ein Sachbuch oder eine historische Dokumentation über Edelsteine und deren Verarbeitung. 1.Auflage, - Erschienen 1972. - 4°, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband,
WARUM DER GRANAT „BLUTSTROPFEN DER NOCKBERGE“ GENANNT WIRD
Helmut Prasch, der Verfasser vieler heimatkundlicher Schriften, erzählt in einem seiner Bücher „Blutstropfen der Nocke“ von der Zeit der Sagen und Märchen, als man im „Volke raunte, in den Nockbergen seien einmal wegen ihrer Schätze die menschlichen Gewalten so aufeinander geprallt, daß die wunderschönen „Blutströpfel“ (Kohlröschen) als wohlriechende, tiefrote Blüten aufgingen, um einen sagenhaften Hinweis zu geben, daß noch mehr der Blutstropfen zu Stein geworden sind, und zwar zu dunkelroten Granaten, eingewachsen unten den Matten der urzeitlichen Nocke“.
Daher sprechen wir in den Nockbergen, wenn wir vom Granat sprechen, auch von den Blutstropfen der Nockberge. Eine Sage erzählt auch von den „hadischen Leut“, fürchterlichen Riesen, die furchtbare Kriege gegeneinander führten, die Granate seien die versteinerten Blutstropfen solcher Schlachten.
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